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Kichern und iced coffee, yeah!

26 weeks[26 Wochen, vor dem heimathafen mit iced coffee. Danke Holger für das Foto!]

Endlich ist es soweit – unser Café hat die Außenbestuhlung draußen und es war warm genug für den 1. iced coffee, yeah! [iced latte um genau zu sein. Aah, herrlich!]  Besonders, wenn die kleine Norali zum besten gibt, wie die Franzi kichert [so wie auf dem Bild oben, auf dem wir alle schallend lachen]. Hihiii!

26 weeks

Manch einer mag sich fragen, wie ein kalter Kaffee solche Begeisterungsstürme auslösen kann. Er kann. Weil er direkt eine Assoziationskette lostritt, die in NY-Nostalgie endet. Dort haben wir den ides coffee nämlich für uns entdeckt. Hach.

*rooftop*Sonntagabend*                                                      [Auf einem rooftop in Brooklyn, 2008]

Aber 2015 vor einem Café mit Freunden, das lässt sich eigentlich auch sehr gut aushalten. 26 weeks

Doch, ich finde, so kann der Frühling [und der Sommer!] kommen. Mit Freunden, Nachmittagssonne und iced coffee. Da schwindet die NY-Sehnsucht und ich will genau hier sein.

Eine kichernde Bini

 

 

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Die Sonne und der Schnupfen.

25 weeks[25. Woche]

Erstere hilft bei letzterem. Darum bin ich heute auch kurz angebunden, wer weiß, wie lange das verschnupfte Kind noch schläft. Wenn sie wach ist, pack ich sie war ein und wir drehn eine Runde in der Sonne. Hach, Frühling ist herrlich! Dann wird es sicher bald besser.

Aber sie schlägt sich wirklich ganz wacker, trotz Fieber und allem. 25 weeks

Und sie freut sich sehr auf ihre kleine Schwester…

25 weeks

Und ich auch!! Oh ja, so sehr…

Eine Bini im Kinderbett

P.S: Liebe Blog-Abonnenten! Peinlich, aber wahr: Wir konnten das Abo auf die Schnelle nicht ausstellen. Beim besten Willen nicht. Da müssen wir uns nochmal reinfuchsen, nach alten Passwörtern kramen, hm… Und das hat gerade keine Priorität – weil Sonne und so. Ihr versteht schon :) Liebe Grüße!

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swinging wild.

24 weeks
[24 Wochen]

Ich muss ganz heimlich und leise gestehen, dass ich Spielplätze meistens furchtbar langweilig finde. Ups. Aber letzte Woche haben die kleine Norali und ich das wilde Schaukeln für uns entdeckt. Damit – und mit dem einhergehenden Geschrei – ziehen wir zwar einige Aufmerksamkeit auf uns, aber es macht auch einfach riesen Spaß.

24 weeks

So lässt es sich auf Spielplätzen aushalten!

Und ehrlich, das hin und her Geschaukel ist gerade echt mein Alltag. Gestern morgen saß ich im Sonnenschein und konnte nicht fassen, wie glücklich ich bin. Später war ich für eine Routineuntersuchung im Krankenhaus und wurde von der Angst übermannt, dass meiner Familie etwas passieren könnte.

Das gehört definitiv zur Liste: “Dinge, die dir niemand über Schwangerschaft sagt.”
Punkt 294: Du wirst irrationale und überwältigende Angst haben, ohne Auslöser, aber mit sofortiger Wirkung auf der Tränendrüse. Oy.

Oh, was bin ich froh, dass ich diesen herrlichen Mann (=Fels in der Brandung) an meiner Seite habe, der meine Tränen trocknet, mir über den Kopf streichelt und sagt “wir schaffen das, mein kleines Schaf.”

Mäh.

Aber solange es auch wieder hoch schaukelt [und man dabei laut lachen und kreischen kann], ist alles gut.

24 weeks

Eine schaukelnde Bini

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Frühlingsvorboten

23 weeks
[23 Wochen und Frühlingsblumen im Wohnzimmer]

Gestern kam die Sonne raus. [Sie wird von der kleinen Norali zu allen Gelegeheiten “liebe, liebe Sonne” genannt, wegen einem Kinderlied. Ich ziehe ernsthaft in Erwägung diese Angewohnheit zu übernehmen…]

Sonnenschein ist jedenfalls gut für dieses schwangere Mädchen [und für alle anderen auch!]. Da hab ich endlich mal wieder den brush sript Pinsel ausgepackt. Und geschwungen! Das ist dann wie Frühling im Herzen. [und ja, ich werd hier auch mal was zeigen. Hach, was ich so alles will… Die Liste lässt sich so schwer mit der Realität abgleichen…]

Ach nein, ich lass meine Listen lieber ruhen und schwinge weiter den Pinsel. Oder gehe raus in die liebe, liebe Sonne. Oh ja.

Eine Bini in guter [Frühlings-] Hoffnung

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Von Tea Parties und Mädchenkram.

22 weeks[22 Wochen]

Ich mach’s mal kurz: Es ist ein Mädchen!!! Woohoo!! Ich wünsche mir (irgendwann mal in meinem Leben) einen Sohn, darum war ich ganz überrascht davon, WIE SEHR ich mich gefreut habe, dass es wieder ein Mädchen ist. Ich bin – so, wie es jedes gute Mädchen an meiner Stelle getan hätte – erstmal in Tränen ausgebrochen. Dann habe ich direkt an ihren Namen gedacht (der *fast* fest steht) und daran, dass ich zwei Schwestern aufwachsen sehen werde. Hach, wie wunderbar.

Wie der weltbeste Dominik mit all dem Mädchenkram zu Hause zurecht kommt, werden wir sehen (er freut sich auch!). Gut, dass wir mit Tea Party-Gelüsten immer zur Lena ausweichen können, dort waren wir auch gestern. Es ist soooo schön bei ihr, oder?!  [Wir waren 4 Mädels und ein Junge – Lenas Innenkind – dem der ganze Mädchenkram zum Glück nichts ausgemacht hat ;)]

Ein Hoch auf die Mädchen, juhu!
Eine dankbare Bini

P.S. Liebe Sandra, wenn du das liest und dir das alles viel zu viel gegender ist – keine Sorge, wir werden unsere Tochter natürlich gut auf ihren zukünftigen Job als Bundeskanzlerin vorbereiten ;) Regelmäßige Tea-Partys eignen sich dazu vorzüglich…

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Von wütenden Clowns und Erfolgen, die man feiern muss.

21 weeks
[21 Wochen. Dank der Faschingsfeier in der Kita mitsamt einem kleinen Clown]

In letzter Zeit habe ich öfter darüber nach gedacht, wie ich als Mama meine Erfoge feiere. Im Moment: gar nicht. Und das ist eigentlich schade.

Ich weiß noch ganz genau, wie es sich angefühlt hat, nach einer Woche post-Kaiserschnitt im Krankenhaus entlassen zu werden. MIT diesen niegelnagelneuen, klitzekleinen Baby, das so zart, rein& perfekt war. Ich dachte vor allem, ich habe doch überhaupt keine Ahnung, was ich hier tue. Irgendwie haben wir es aber hinbekommen. Die kleine Norali hat getrunken& geschlafen, ist gewachsen, hat gespielt und kaum dachte ich “ah, so mache ich das wohl”, schwups, schon war wieder alles anders. Die ersten Worte kamen und das erste “Nein!” (was sie inzwischen erweitert hat um “Nein! Magichnich!”, was sich meisten bezieht auf Gesicht waschen, Pulli anziehen, Nase schneuzen. In dieser Reihenfolge.) Und wieder denke ich “boah, keine Ahnung, wie ich damit umgehe.”

Und tatsächlich habe ich Wege gefunden und es funktioniert im Moment ganz gut (meistens). Und inzwischen weiß ich natürlich, dass es dabei nicht bleibt. Dass ich im einen Moment denke “ah, so mache ich das” und wenn ich mich umdrehe, schwups, schon ist sie in der nächsten Phase und ich denke mir “puh, keine Ahnung”. Und darum, DARUM habe ich überlegt, dass ich dringend meine Erfolge feiern muss. Mir selbst auf die Schulter klopfen und sagen “gut gemacht!”. Und vielleicht auf ein schönes Mama-Tochter-Kuchen-Date gehen. Denn dass sie halbwegs ordentlich am Tisch sitzt und alleine isst, dass ist definitiv auch ein Erfolg, den ich feiern kann!

Eine immer lernende-und-feiernde Bini

P.S. Und weil ein kreischender Clown furchtbar süß aussieht, kommt hier noch mein Lieblings-Outtake Bild von unserem 20 Sekunden Shooting…

21 weeks

 

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Autsch.

Das ist Noralis neuestes Wort aus der KiTa und es beschreibt meine letzte Woche recht treffend. Meine rechte Rippe hat mysteriös und anhaltend weh getan, was mich sehr wirkungsvoll& nachhaltig entschleunigt hat. Gott sei Dank ist es jetzt besser! Aber wir machen immer noch langsam.

belly*report-20
[20. Woche – Haaalbzeit!!!!]

Leider verdeckt: Kaffee und Rosinenbrötchen. Damit lassen sich diese gigantischen Einkaufstouren definitiv besser überstehen.

Auf in die zweite Hälfte der Schwangerschaft!

Eine langsame Bini

P.S. Eine Info an alle, die diesen blog abboniert haben (huhuu, Uja-Oma!): Ich werde diese Funktion bis zur nächsten Woche ausschalten, also nicht wundern, wenn keine emails mehr kommen. Liebe Grüße!

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Ein Hoch auf Kaffee!

19 weeks[19. Woche. Im heimathafen, mit dem weltbesten Dominik.]

Juhuu! Ich mag wieder Kaffee! Also höchstens eine Tasse am Tag, aber damit bin ich schon mehr als zufrieden… Wochenlang konnte ich noch nicht mal den Geruch ertragen [was unpraktisch ist, wenn man ein Café hat]. Gott sei Dank ist diese Phase geschafft und GOTT SEI DANK fühlt sich überhaupt alles schon wieder ein bisschen besser an.

Darum sind wir jetzt ganz fleißig, das kleine Innenkind und ich. Mit viel Bewegung (Innenkind) und mit Schreiben (ich, naja, manchmal). Ich möchte nämlich die Zeit, die ich im Moment habe so gerne nutzen und es einfach mal ausprobieren, aber oh und huihuihui, ist das SCHWER. Wer hätt’s gedacht. Mal sehn, was daraus wird…

Eine fleißig[ kaffee-trinkend]e Bini

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Die 18. Woche war random.

Erstmal waren wir krank, dann hat die kleine Norali eine Nacht lang gegen ihre Zähne gekämpft (und wir ganz tapfer an ihrer Seite) und irgendwie fühlt sich alles noch nicht ganz im groove an. Aber das wird schon noch.

Und wie schon gedacht hat mein Freund Gott gemäß seines Wesens ganz wundervoll auf meine challenge in der letzten Woche reagiert. Er trägt mich und zeigt es mir. Durch eine Rose von meiner Mama. Durch mein kleines Mädchen, dass sagt “Mama schneutzen!” und dann “toll!” (sie ist sehr fürsorglich mit mir. Und vergiss nicht, mich zu loben). Durch eine erfolgreiche Brautkleid-Einkaufstour (die Ändi hat ein Kleid, juhuu!). Durch ein kleines Wunder mit meiner Pfeiltafel, die ich mit einer wirklich leeren Tafellackdose noch 3 Mal lackiert habe. Das sind alles so kleine Alltags-Angelegenheiten, in denen jeder andere Mensch keinen Funken Gott erkennen würde.
Aber so ist Gott, er redet zu mir und zu dir in Insidern.

Als der Pfeil dann wieder von Tafellack glänzte, konnten wir auch die Bauch*Reportage*18 aufnehmen:

18 weeks

Meine einzige Vorgabe bei der Bauch*Reportage ist, zu machen, worauf ich Lust habe und dabei einfache Szenen aus unserem Alltag fest zu halten. Dies ist eine sehr all-tägliche Szene. “Mama sitzen! Buch! Schoß! Decke!” – die Befehlsform hat sie sich erfolgreich angeeignet…

18 weeks

Auf in die 19. Woche! Es geht sicherlich aufwärts!!

Eine belesene Bini

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Everything sucks.

17 weeks
[17 Wochen]

Gestern habe ich mich meinem Freund Gott einen Kaffee getrunken und mich über die Geschichte “Spuren im Sand” geärgert. Dazu muss man wissen, dass ich mich sehr leicht und sehr schnell über so einiges ärgere im Moment. Auch über schöne Geschichten. Wer sie nicht kennt: Ein Mensch läuft am Strand entlang (ein Gleichnis für durch’s Leben laufen) , schaut mit Gott zurück und fragt ihn, warum es in den schweren Zeiten des Lebens nur eine Fussspur im Sand gibt, ob Gott ihn allein gelassen hätte. Und Gott antwortet, dass er ihn getragen habe.
Eine schöne Geschichte und eine schöne Vorstellung.
Aber warum, warum bitteschön hat der arme Mensch denn gar nicht mit bekommen, dass er getragen wird von Gott? Ich finde es herzlich frustrierend, wenn man zurück schaut und denkt “oh, was war ich allein und hab mich einsam gefühlt” und dann sagt Gott, “nein in Wahrheit war ich da und habe dich getragen.” Echt jetzt? Mann, ey.

Zum Glück ist Gott Gott und kommt auch mit einer gehörigen Portion Bini-Frust klar.
Und mit meinem Gebet heute (und gestern): Ich weiß, du bist da Gott, bitte lass es mich auch spüren! Ich weiß, du trägst mich durch meine emotionalen Turbulenzen, bitte lass es mich fühlen. Ich weiß, du bist stabil und felsenfest und immerimmergut, bitte hilft mir, mich daran zu erinnern.

Ich bin gespannt, was er macht. Und in der Zwischenzeit tanzen wir, bis es besser wird.
Eine getragene Bini

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*YOU ARE HERE

Willkommen 2015! Willkommen neue Abenteuer! Willkommen kleines Innenkind!

16 weeks-3.jpg[16 Wochen]

Wie bei der letzten Schwangerschaft habe ich vor, meinen wachsenden Bauch wöchentlich zu dokumentieren. Und dazu möchte ich noch etwas sagen:

Die Wahrheit ist: Das ist für mich mehr, als ein kleines Fotoprojekt. Ich brauche das. Schwangerschaft ist ganz und gar wundervoll und zauberhaft. Für viele, viele glückliche Frauen ist es eine Zeit, in der sie durch ihr Leben schweben und strahlen. Ich gehöre nicht zu diesen Frauen. Ich muss schweren, traurigen Herzens zugeben, dass für mich schwanger sein eine ganz und gar elende Zeit ist. Ich bin nicht ich. Oder nur eine sehr, sehr doofe Version meiner selbst. Ganz schön schade, oder?

16 weeks-1.jpg

Und weil ich mich aber in Wahrheit auf dieses Kind FREUE und weil wir es uns gewünscht haben (auch wenn wir ab und an Muffensausen gigantischen Ausmaßes bekommen), möchte ich nicht nur Meckern, sondern auch etwas machen, um diese Schwangerschaft zu FEIERN und nicht nur irgendwie durch zu stehen. Darum mache ich die Fotos. Weil ich mich vorfreuen will und begeistert sein will und Gott DANKE sagen will für dieses Wunder in meinem Bauch. Es ist nicht selbstverständlich, sondern ein riesiges Geschenk. Das weiß ich und ich bin dankbar schwanger sein zu dürfen.

Und das schöne an der zweiten Schwangerschaft ist, dass ich genau weiß, dass all die Furchtbarlichkeit, die ich im Moment fühle, auch wieder verschwinden wird. Dass es nur eine unschöne Phase ist, aber dass das Leben wieder schön wird. [ Und ich habe die leise Vermutung: schöner als vorher!]

16 weeks-2.jpg

Also: Ein Hoch auf sich*kacke*fühlen*und*trotzdem*feiern.
Ein Hoch auf einen*neuen*wundervollen*Menschen und
ein Hoch auf mit*kreativen*Projekten*die*Zeit*versüßen!

Eine leidende, schwangere, dankbare Bini

P.S. Nein, es ist kein Zufall, dass ich dasselbe anhabe, wie beim Start der 1. Bauch*Reportage… Ein lustiger Vergleich (und mein Bauch ist schon viiiel größer diesmal!). Hier bin ich auf den Tag genau so schwanger wie jetzt:

Bauch*Reportage*16-1

Ich bin gespannt, was die nächsten Wochen so bringen werden…